Schwindel

„osteopathische Behandlung“

Schwindel

„osteopathische Behandlung“

Die osteopathische Behandlung von Schwindel

Osteopathische Behandlung bei Schwindel

Schwindel behandeln mit kraniosakraler Therapie

Die osteopathische Behandlung des Kopfes mit Kraniosakraler-Therapie ist ein Teil der ganzheitlichen Osteopathie. Hierbei ist Kranium der Schädel und das Sakrum heißt Kreuzbein. Es geht im Wesentlichen um den Befund und die Behandlung des Gesichtes bzw. des Schädels mit Einfluss auf den ganzen Körper. Bei dem zuvor zusehendem Bild steht der Fokus auf ein Ausgleichen beider Gesichtshälften.

Die kraniosakrale Methode kommt bei Menschen jeden Alters zur Anwendung bei den verschiedensten Symptomen– vom neugeborenen Säugling bis ins hohe Alter:

  • Zur Schmerzbewältigung bei Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Sehproblemen, Gesichtsschmerzen oder Schwellungen im Gesicht.

  • Zur Stabilisierung nach körperlichen Verletzungen oder emotionalen Traumatas.

  • Zur Erholung und tiefen Regeneration bei Stress und Erschöpfung.

  • Zur Unterstützung in belastenden Lebenssituationen.

  • Zur Behandlung von psychosomatischen Beschwerden.

  • Zur Begleitung von Säuglingen und ihren Eltern bei Saug- und Trinkschwierigkeiten nach der Geburt sowie bei Dreimonatskoliken.

  • Zur Unterstützung der Mutter-Kind-Bindung.

  • Zur Harmonisierung bei Hyperaktivität und Konzentrationsschwäche.

Behandlung auf körperlicher, emotionaler und psychischer Ebene

Dies sind nur einige von möglichen Beschwerden, die auf diese Art und Weise behandelt werden können. Nun möchte ich Ihnen noch mehr zur Historie, Behandlung und Wirkung darstellen:

Die Kraniosakrale Therapie ist eine körperorientierte, manuelle Behandlungsform, die sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in den USA aus der Osteopathie entwickelt hat. Sie basiert auf der Arbeit mit dem kraniosakralen Rhythmus, der sich im feinen Pulsieren der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit zeigt.

Diese Flüssigkeit nährt, bewegt und schützt unser Nervensystem – vom Schädel (Kranium) bis zum Kreuzbein (Sacrum). Da der kraniosakrale Rhythmus sich über das Bindegewebe im ganzen Körper ausbreitet, ist er überall tastbar. So kann ich die Qualität der rhythmischen Bewegungen erspüren und kann sie unterstützen und harmonisieren. Daraufhin lösen sich Verspannungen, Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen; das Immunsystem erfährt eine Stärkung und die Vitalfunktionen stabilisieren sich. Eine ganzheitliche und mit größter Sorgfalt – auf körperlicher, emotionaler und psychischer Ebene bedachte Herangehensweise ist hierbei wichtig. Genauso wie eine respektvolle sprachliche Begleitung der manuellen Behandlung. Das unterstützt die Selbstwahrnehmung und kann auch emotionalen Prozessen Raum und zugleich Halt bieten.

Eine Kraniositzung dauert in der Regel rund eine Stunde, bei Kindern und Säuglingen auch kürzer. Währenddessen liegen Sie in bequemer Kleidung auf einer Therapieliege. Sie können jedoch auch sitzen, stehen oder in Bewegung sein. Durch gezielte achtsame Berührungen entsteht eine Art Dialog zwischen meinen Händen und Ihnen, Ihrem Körper – oft entstehen dabei auch längere ruhige Momente. Sie können sich allerdings jederzeit mit mir austauschen und berichten, wie und was Sie gerade erleben.

Im Anschluss an eine Kranio-Sitzung fühlen Klienten sich oft entspannter, energiereicher und lebendiger.

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Rechtshinweis:

Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapierichtung (Osteopathie) selbst. Nicht  für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d.h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.