Sodbrennen

„osteopathische Behandlung“

Sodbrennen

„osteopathische Behandlung“

Die osteopathische Behandlung von Sodbrennen

Osteopathische Behandlung bei Sodbrennen

Sodbrennen behandeln mit viszeraler Therapie

Die viszerale Osteopathie ist ein Teilgebiet der Osteopathie. Hierbei werden die inneren Organe (z.B. bei Magenschmerzen) sowie ihre umgebenden Strukturen auf Bewegungseinschränkungen hin untersucht und behandelt. Bei dem zuvor zusehendem Bild steht der Fokus auf die Behandlung der Leber.

Die viszerale Methode kommt bei Menschen jeden Alters zur Anwendung bei den verschiedensten Symptomen– vom neugeborenen Säugling bis ins hohe Alter:

  • Bindegewebsverklebungen als Folge von z.B Infektionen oder operativen Eingriffen.
  • eingeschränkte Gleitfähigkeit der Organe
  • Unbeweglichkeit der Organe
  • Verstopfung und Durchfall
  • Sodbrennen
  • Magenschmerzen
  • Störungen des Nervensystems
  • Störungen der Blutgefäße
  • Senkungen von Niere, Gebärmutter und Blase
  • Inkontinenz, Zyklus- und Menstruationsstörungen
  • Ptosen als Folge von Bänderstörungen im Sinne der Hypermobilität.
  • viszerale Spasmen als Folge nervöser Irritationen verschiedener Herkunft.
  • Organbeschwerden 
    • Schmerzen im Epigastrium
    • Aerophagie (Luftschlucken)
    • Saures Aufstoßen
    • Übelkeit mit Erbrechen
    • Chronische Gastritis
    • Anämie
    • Atypische Halsschmerzen
    • Kopfschmerzen
    • Beschwerden am Bewegungsapparat
    • cervikale Myalgien
    • retrosternale Schmerzen
    • linksseitige Schulterschmerzen

Behandlung der Organe und der umgebenden Strukturen

Dies sind nur einige von möglichen Beschwerden, die auf diese Art und Weise behandelt werden können. Nun möchte ich Ihnen noch mehr zur Behandlung und Wirkung darstellen:

Bei der viszeralen Osteopathie werden die inneren Organe sowie ihre umgebenden Strukturen auf Bewegungseinschränkungen hin untersucht und behandelt. Es geht im Wesentlichen  um die Verbesserung der Funktionen der Organe sowie um die Verbesserung der Beweglichkeit und Rhythmik.

Die Organe sind durch Bindegewebe miteinander verbunden und die meisten werden vom Bauchfell umhüllt. Innerhalb dieses Raumes sind sie beweglich und entwickeln einen eigenen inneren Rhythmus. Am deutlichsten wird dies bei der Lunge und dem für jedermann spürbaren Atemrhythmus. Aber auch die anderen Organe entwickeln eine Eigenbewegung, die ich erspüren kann. Durch sanfte manuelle Behandlung wird deren freie Beweglichkeit im Bauch- und Brustraum wiederhergestellt.

Die viszerale Osteopathie setzt das sogenannte „Palpieren“, das sanfte Ertasten durch den Behandler ein, um solche Störungen zu erkennen. Durch eine sanfte Förderung der Eigenbewegung der einzelnen Organe vermag ich die Vitalität eines Organs zu verbessern. Das kann zu einer besseren Funktionsfähigkeit der Organe und dadurch zu einer Abnahme der Symptome führen. Das Wiederherstellen der inneren Balance zwischen den Organen aber auch zum muskuloskelettalen System durch viszerale Osteopathie verbessert die Organfunktionen, wirkt sich aber auch auf Fehlhaltungen oder Verspannungen des äußeren Muskelapparats positiv aus.

Eine Sitzung dauert in der Regel rund eine Stunde, bei Kindern und Säuglingen auch kürzer. Währenddessen liegen Sie zumeist auf einer Therapieliege.

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Rechtshinweis:

Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapierichtung (Osteopathie) selbst. Nicht  für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d.h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.